Dies ist das Archiv zu der Kategorie 'Debian'.

[warn] NameVirtualHost *:80 has no VirtualHosts

Abgelegt unter Code, Debian, EDV, IT am 26.12.2010

Wen diese Meldung beim Neustart seines Apachen nervt, sollte speziell bei Debian mal in seine

/etc/apache2/ports.conf

gucken, da wird dann wohl die eine Zeile zu viel sein.

Der default-Inhalt (sofern man nicht weitere Ports nutzt) sollte dann so aussehen:


Listen 80
<IfModule mod_ssl.c>
Listen 443
</IfModule>


Emailaccount von altem auf neuen Server umziehen, IMAP auf beiden Domains vorausgesetzt

Abgelegt unter Debian, Must-Have, TOP am 28.11.2010

Oh, ich liebe es, wenn Server IMAP unterstützen…

Okay, eigentlich tun das heutzutage fast alle Server, jedoch nicht alle kann man schmerzlos umziehen.

Die meisten User arbeiten mit Outlook und POP3, weil das am einfachsten zu verstehen ist.
Klar, die vielen Vorzüge, wie z.B. Spam-Training, die bleiben halt auf der Strecke, aber hey, spart sich der Server halt CPU-Zeit…

Also, was macht man, wenn man eine Domain von Server A auf seinen eigenen Server B umziehen muß, und dabei nicht nur das WWW-Verzeichnis und die Datenbank braucht, sondern wenn möglich auch gleich mal alle Postfächer mit umziehen soll?

Tja, gottseidank hat sich mal jemand die Mühe gemacht, und imapsync ist mittlerweile fester Bestandteil von Debian.

Was wird benötigt:
IP des alten Servers, IP des neuen Servers, Benutzername und Kennwort auf beiden Servern

Wie schmerzlos geht das Ganze?


imapsync --noauthmd5 --fast --host1 xx.xx.xx.xx --user1 usernamealt --password1 kennwortalt --host2 xx.xx.xx.xx --user2 usernameneu --password2 kennwortneu --dry

host1 ist der alte Server, host2 der neue Server.
Das --dry hinten dran startet den Dry-Run, und man kann klasse sehen, was alles passieren würde, sollte man schon mal laufen lassen…
--noauthmd5 spricht glaube ich für sich selbst 😛

In 5 Minuten 50 Postfächer per Shell-Script migriert, so gehört sich das 🙂


MySQL auf der Konsole reparieren/optimieren

Abgelegt unter Code, Debian, EDV, IT am 26.10.2010

Jo, man ist unterwegs, und stellt fest, irgendwie ist MySQL daran schuld, daß die Platte immer voller wird, und die Zugriffe selbst auch ein wenig lahmen…

Grund:
vergessen, aufzuräumen… 🙂

Okay, geht ganz fix:

mysqlcheck -u root -p --auto-repair --check --optimize --all-databases

Dann wird man nach dem root-Kennwort für die MySQL-Instanz gefragt, und dann rattert das Ding auch schon los…

Wie immer gilt: better have a backup 😉



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